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Der Markenschutz für SPOYLAND™ ist beim DPMA beantragt.

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SPOYLAND
entsteht einfach.
Weil wir es machen.

SPOYLAND ist die neue Bürger-, Wirtschafts- und Forschungsinitiative zur Wiederbelebung und Inwertsetzung des Spoykanals in Kleve. Seit der Schließung der Schleuse Brienen im Jahr 2015 ist die historische Wasserstraße vom Rhein getrennt – und der Stadt ging wertvolles Entwicklungspotenzial verloren. Als lebendige Mitmach-Plattform (Bottom-up) gibt SPOYLAND dem Kanal eine neue identitätsstiftende Vision und verbindet die Historie der Stadt mit zukunftsweisenden Projekten für Umweltschutz, Klimaschutz, Gemeinschaft und die Jugend. Erfahren Sie hier, wie Freiwillige, Unternehmen und Wissenschaftler den Kanal gemeinsam neu definieren.

Neue Identität und Perspektiven für den Spoykanal durch Bürgerkompetenz.

Die Schließung der Schleuse Brienen im Jahr 2015 hat den Spoykanal in Kleve vom Rhein getrennt. Damit endete seine traditionelle Rolle als Wasserstraße und für den Wassertourismus – ein erheblicher Verlust an Entwicklungspotenzial für die Stadt, ihre Bürger, Unternehmen und Vereine. Doch der Spoykanal ist weit mehr als nur eine stille Kulisse für Fußgänger, Radfahrer oder ein Reallabor für die Hochschule Rhein-Waal und den NABU. Das Stadtentwicklungsprojekt SPOYLAND setzt genau hier an: Als Mitmach-Initiative (Bottom-up) geben wir dem Gewässer eine neue Vision, Identität und langfristige Perspektiven.

 

Dabei ist SPOYLAND keine starr begrenzte geografische Fläche. Vielmehr ist es eine Mission – ein ideeller Raum, der durch den „Atem und die Aura“ des Kanals belebt wird. Der rund vier Kilometer lange Spoykanal verbindet das Herz Kleves am Opschlag, führt vorbei am Hafenbecken der Hochschule und endet an der denkmalgeschützten Schleuse Brienen. Symbolisch beginnt das Projekt jedoch in den Herzen: im Herzen des Initiators Helmuth Plecker und all derer, die sich der Initiative anschließen. Dieser Zweiklang spiegelt sich auch im Logo der Initiative wider.

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Das Projekt versteht sich als Bürger-, Wirtschafts- und Forschungsinitiative, die von Helmuth Plecker ehrenamtlich und selbstlos ins Leben gerufen wurde. SPOYLAND agiert als Plattform und Impulsgeber für Freiwillige, Enthusiasten, Vereine, Schulen, Unternehmen und die Hochschule. Gemeinsam im Team investieren wir in eine zukunftsweisende Mission: die Wiederbelebung und Inwertsetzung des Spoykanals als lebendiges Wahrzeichen von Kleve. Durch eigene Events, Mikro-Projekte oder Produkte verändern die Teilnehmenden den Zustand und das Image der Wasserstraße aktiv mit.

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Sich bei SPOYLAND zu engagieren bedeutet, das historische Erbe unserer Stadt lebendig zu halten und die Gemeinschaft sowie den Umwelt- und Klimaschutz zu stärken. Diese Werte tragen wir gezielt an die Jugend weiter – etwa durch unsere „Spoyland-Piraten“ –, um nachfolgenden Generationen einen lebendigen Raum zum Mitgestalten zu hinterlassen.

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Der Initiator versteht sich dabei als Wegbereiter (Enabler). Er mischt sich nicht in die einzelnen Konzepte ein, sondern gibt die entscheidenden Anstöße. Er schafft Aufbruchstimmung, steuert visionäre Impulse bei, vernetzt die Akteure und rührt die Werbetrommel. Die Umsetzung und Verantwortung der einzelnen Projekte verbleiben komplett in der Regie der jeweiligen Akteure.

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Durch die Bereitstellung der angemeldeten Marke SPOYLAND™ sowie der „Spoyland-Piraten“ (auch für Co-Branding) entsteht eine starke Synergiegemeinschaft. Die Teilnehmenden profitieren von gesteigerter Sichtbarkeit, positivem Image-Transfer und strategischen Cross-Marketing-Allianzen. Ziel ist es, den Spoykanal als positive Bürgermarke im Bewusstsein der Region zu verankern und das Areal entlang eines der ältesten Kanäle unseres Landes neu zu definieren.

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Ein starker Rückenwind für das Netzwerk: Mit der WTM Stadt Kleve GmbH hat die Initiative einen Sparringspartner an ihrer Seite, dessen Engagement weit über das reine Matchmaking hinausgeht.

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Helmuth Plecker


Initiator & Wegbereiter (Enabler)

von SPOYLAND im Ehrenamt


Worte, die mich inspirieren und antreiben:


„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will“

(Victor Hugo)


„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

(Walt Disney)


„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“

(Henry Ford)

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„Große Entwicklungen entstehen nicht durch Strukturen allein, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und an eine gemeinsame Vision arbeiten“

(Sven Schallach)


Kontakt für Visionen & Netzwerk: hallo@spoyland.de

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Das Portraitbild wurde KI-generiert hinsichtlich des Darstellungsstils verändert. 


https://www.facebook.com/hp.lecker/about_details

Das Geheimnis unseres Logos:
Warum es erst auf den zweiten
Blick sein Herz offenbart

Auf den ersten Blick wirkt unser Logo wie eine moderne, abstrakte Skizze – minimalistisch, schwungvoll, reduziert. Doch diese Abstraktion ist ein bewusstes gestalterisches Versprechen. In der Designsprache sprechen wir von einem visuellen Rätsel, das mit dem sogenannten Negativraum spielt. Es lädt den Betrachter ein, genauer hinzusehen, und belohnt ihn mit einer tiefen, verborgenen Wahrheit.

 

Das Logo ist kein zufälliges Muster, sondern geronnene Identität:

 

  • Die unsichtbare Geografie: Die äußere grüne Kontur zeichnet mit feiner Abstraktion den historischen Grundriss des Schlossbergs nach – jenes stolze Fundament und geografische Herz Kleves, auf dem seit dem 11. Jahrhundert die Schwanenburg thront.

 

  • Der fließende Impuls: Ganz in der Nähe des Punktes, an dem die blaue Linie auf die grüne Geometrie trifft, beginnt am Fuße des Schlossbergs auch der reale Spoykanal. Die geschwungene blaue Linie greift diese räumliche Nähe auf: Als dynamische Welle symbolisiert sie die sprühende Energie und Bewegung, die wir in das Projekt einbringen wollen, und markiert gleichzeitig den Beginn eines gemeinsamen Bandes.

Das Zusammenspiel von Herkunft und Zukunft

Warum dieser abstrakte Ansatz? Ein rein plakatives Logo würde nur abbilden, was bereits da ist. Unser Logo hingegen will eine Bewegung anstoßen. Als Bürgerinitiative verstehen wir uns als Katalysator, Plattform und Enabler: Wir sind angetreten, um dem Spoykanal eine neue, strahlende Perspektive und Vision zu schenken.

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Dieses blaue Band ist das erste Stück einer gemeinsamen Geschichte, das mit jedem Menschen, jedem Verein, jedem Unternehmen etc. und jedem Projekt, das sich uns anschließt, weitergeknüpft wird.

 

Unser Slogan „SPOYLAND ENTSTEHT IM HERZEN“ wird durch das Design zur gelebten Philosophie. SPOYLAND schlägt seine Wurzeln im geografischen Herzen Kleves – und entfaltet seine wahre, gestaltende Kraft in den Herzen der Menschen, die bereit sind, dieses Band mit ihrer eigenen Dynamik in die Zukunft zu verlängern.

Unsere Vorteile

So entsteht SPOYLAND einfach.

Weil wir es machen - wertvoll und gemeinsam.

Radikale Bottom-Up-Aktion (Machen statt Fordern)

Die Initiative versteht sich nicht als politischer Akteur, der Forderungen an die Verwaltung stellt. SPOYLAND wird selbst aktiv: Sie bündelt als Wegbereiter (Enabler) private Mittel, Ressourcen und bürgerschaftliches Engagement der Teilnehmer, die konkrete Projekte eigenständig realisieren. Mit tollen Ideen geben wir dem Spoykanal gemeinsam eine neue Identität.

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Kooperation auf Augenhöhe (Projektbe-zogene Verantwortung)

Es gibt keine starren Hierarchien, Vorstände oder interne bürokratische Hürden. Führung funktioniert rein funktional: Wer eine gute Idee und das nötige Know-how mitbringt, übernimmt selbstbestimmt den Hut für sein eigenes Projekt. Menschen und bestehende Institutionen werden so flexibel als „lebendiges Mosaik“ vernetzt, während das Kernteam rein als Enabler den Rücken freihält.

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Wirtschaftlicher Katalysator (Co-Branding-Kreislauf)

Die Initiative verbindet Ehrenamt mit bürgerschaftlichem Engagement, lokaler Ökonomie und Forschung. Durch die markenwirtschaftliche Aufladung und Konzepte wie Co-Branding profitieren lokale Betriebe und die Region direkt vom positiven Image der Marke Spoyland und der Untermarke Die Spoyland-Piraten.

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Einfach so! - Der Song für SPOYLAND

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Von der Flaute zum Aufbruch: So klingt die Vision für unser Spoyland

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Jede große Veränderung beginnt mit einem Gefühl und jedes Herzensprojekt braucht eine Stimme. Für unser Mitmachprojekt „SPOYLAND entsteht im Herzen“ ist ein Song entstanden, der genau diesen Weg nachzeichnet – von der anfänglichen Stagnation hin zu neuer, gemeinsamer Energie. Der Songtext wurde komplett von Hand und ohne KI-Unterstützung geschrieben, um die echten Emotionen, Sorgen und Hoffnungen für unsere Stadt Kleve unverfälscht einzufangen. Für die musikalische Umsetzung und den kraftvollen Sound kam anschließend die innovative Musik-KI SUNO zum Einsatz, die den Worten die passende Dynamik verleiht.

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Der Song nimmt Sie mit auf eine emotionale Reise. Er beginnt im ersten Vers nachdenklich und leise, dort, wo viele von uns in der Vergangenheit standen: im Gefühl der Resignation, wenn wieder ein Jahr vergeht, ohne dass für den Spoykanal eine neue Vision entsteht. Doch mit dem Refrain wendet sich das Blatt. Die Drums setzen ein, eine treibende Akustikgitarre übernimmt das Tempo, und die Stimmung schlägt spürbar um in puren Optimismus. Der Blick richtet sich nach vorn, neue Perspektiven entstehen und aus der Flaute wird ein gemeinsamer Aufbruch. Im energiegeladenen Finale mündet das Stück in einer echten Hymne für Kleve, getragen von einem kraftvollen Chor, der Mut macht und zeigt: Wenn wir die Zukunft wieder vor Augen haben, werden die Bilder in unseren Köpfen wieder bunt, groß und lebendig.

 

Drücken Sie jetzt auf Play, lassen Sie sich von der Stimmung anstecken.

Spoyland & Berlin - ein Sache des Machens

Was bedeutet Bottom-Up?
Referenz: Flussbad Berlin

Stadtentwicklung von unten nach oben


Normalerweise wird ein Quartier an Schreibtischen und Sitzungssälen in Rathäusern gestaltet. Bei uns ist das andersherum: Bottom-Up bedeutet, dass die Ideen direkt von den Menschen kommen, die hier leben. Wir warten nicht auf offizielle Pläne, Konzepte, Studien oder Genehmigungen aus dem Rathaus. Wir fangen im Kleinen einfach selbst an, um dem Spoykanal eine neue Identität zu kreieren.

 

Machen statt Meckern


Spoyland ist kein politischer Protest. Wir fordern nichts von der Verwaltung, sondern wir entlasten sie. Wir bündeln unsere eigenen Ressourcen, Talente und private Mittel. Jede tolle Idee für den Spoykanal setzen wir eigenständig um. So wird aus einer Sackgasse Schritt für Schritt ein lebendiger Ort für uns alle.

 

Jeder kann mitgestalten


Dieses Prinzip lebt vom Mitmachen. Wer eine Idee hat, packt mit an und verändert das Quartier sofort spürbar. Bottom-Up nimmt den Druck von den Behörden und gibt die Gestaltungskraft zurück an die Bürger. Es ist der einfachste Weg, um aus Zweifeln echte Ergebnisse zu machen.

Ein bewiesenes Erfolgsrezept


Dass dieser Ansatz im echten Leben funktioniert, beweist das weltbekannte Flussbad-Projekt in Berlin. Dort stand eine Bürgerinitiative vor genau derselben Herausforderung wie wir heute in Kleve: Ein historischer Flussarm verlor seine Funktion für die Schifffahrt. Die Politik hatte keine Perspektive mehr für das Gewässer und schrieb es ab.

 

Zweifel einfach wegmachen


Auch in Berlin gab es anfangs die klassischen Bedenken: „Das ist rechtlich unmöglich“, „Die Behörden verbieten das“ oder „Wer bezahlt das?“. Die Macher ließen sich nicht bremsen. Sie stritten nicht gegen Paragrafen, sondern starteten kleine, kreative Aktionen direkt am Wasser. Sie machten das Potenzial für jeden sichtbar.

 

Vom Reallabor zum Leuchtturm


Der Mut wurde belohnt: Heute ist das Berliner Projekt staatlich gefördert und ein riesiges Aushängeschild. Die Verwaltung erkannte, dass die Bürger keine Probleme schaffen, sondern Lösungen schenken. Wenn das im bürokratischen Berlin direkt am geschützten Weltkulturerbe klappt – dann schaffen wir das am Spoykanal auch mit anderen Themen als ein Flussbad erst recht!

Die ersten Meilensteine -
entstanden im Herzen

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Ein Kinderspielplatz direkt am Opschlag: Geplant und gebaut von der Stadt Kleve als maritimes Fischerdorf, erwacht das Ufer des Spoykanals zum Leben. Dank des Ideenreichtums der Bürger trägt das Areal einen ganz besonderen Namen: „Die Klever Uferburg – Für kleine Spoyland-Piratinnen und Piraten“. Ein echter Lieblingsort für Spiel, Spaß und große Abenteuer direkt am Wasser!

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Link zur Drucksache 144/XI. der Stadt Kleve im Ratsinformationsdienst - hier

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Link ohne Gewähr. Er ist ein Verweis auf ein offizielles Dokument der Stadt Kleve. Sie werden zum dortigen Ratsinformationssystem weitergeleitet. Es gelten die Bedingungen der Behörde.

Dr. Martin Weber
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Die geheimnisvolle Welt unter Wasser wird sichtbar.
Wie sieht es im Spoykanal eigentlich unter der Oberfläche aus? Welche Fischschwärme ziehen hier durch, wie sieht die Flora am Grund aus und welche Überraschungen verbergen sich noch in der Tiefe? Eine geplante Ausstellung liefert die Antworten: Der Niederrheintaucher® Clemens Venmans aus Geldern zeigt uns den Kanal mit seinen faszinierenden Fotos und Filmen aus einer völlig neuen Perspektive.

Elena Schmidt
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„Die Spoylandpiraten“ sind da! Das Buch der Autorin Renate Anna Becker aus Rees ist frisch erschienen und nimmt uns mit an das blaue Herz von Kleve. Die Geschichte erzählt von den spannenden Abenteuern der vier Freunde Acun, Aida, Peter und Marike, die sie gemeinsam am Spoykanal erleben. Ein toller Lesespaß für kleine Entdecker.

Thomas Becker
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„Die Spoylandpiraten wollen den geheimen Schatz!“
Ein unvergessliches Gemeinschaftsevent auf dem Spoykanal schenkte trauernden Kindern einen Tag voller Magie. Ermöglicht wurde diese Aktion durch das Herzblut dreier Vereine aus Kleve und Bedburg-Hau, der Firma FlussFeuer, den Niederrheintauchern aus Geldern sowie dem inzwischen unvergessenen Sänger Willi Girmes. Es war ein Tag, an dem gemeinsam gesungen, getanzt, gelacht und auch geweint wurde. Der Schatz wurde erfolgreich gehoben – und diese berührende Geschichte wartet nun auf ihre Fortsetzung.

Sarah Müller
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Ein Boulevard, der auf dem Wasser tanzt: Was plant die Initiative auf dem Spoykanal?

Die schwimmenden Gärten des NABU auf dem Spoykanal kennen die Klever bereits. Doch im Hintergrund reift eine Vision heran, die das Stadtbild am Spoykanal weiter bereichern könnte: der „Floating (schwimmender) Boulevard“.

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Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der grünen Oasen, die weit über das bisher Vorstellbare hinausgeht. Geplant ist eine schwimmende, teils bepflanzte Fläche mitten auf dem Wasser – stellenweise begehbar, flexibel bespielbar und bereit, Leben auf den Kanal zu bringen. Sie soll die bewährten Funktionen der Naturinseln in sich tragen, diese aber mit völlig neuen, überraschenden Möglichkeiten verknüpfen.

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Welche Highlights uns auf diesem schwimmenden Boulevard genau erwarten? Das bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Der Spoykanal steht u.U. vor einer aufregenden Weiterentwicklung. Und der Algenproblematik? Der geht es an den Kragen...

Hans-Peter Janssen
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Hier ist Platz für deine Vision!
 

Vielleicht erwacht schon bald dein eigenes Projekt, deine Idee oder dein Event genau hier zum Leben, um die Wertschätzung zu erfahren, die es verdient. Worauf wartest du noch? Bring deine kreative Energie ein und gestalte mit uns das blaue Herz von Kleve.

 

Denn eines ist sicher: SPOYLAND entsteht einfach. Weil wir es machen!

Aida Khan

Technologie mit Herz

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SPOYLAND ist ein lebendiges Mosaik aus Bestand, Ideen und Taten. Jedes Foto erzählt eine Geschichte von Engagement, Leidenschaft und dem Mut, Dinge einfach zu machen.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.

(Fotoquellen: Kurt Pieper, Helmuth Plecker, Birgit Merfeld, Clemens Venmans)

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Helmuth Plecker

Schüttestraße 26 . 47533 Kleve

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Kontakt:

Mobil: 01 76 . 35 56 56 64

E-Mail: hallo@spoyland.de

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SPOYLAND™ ist eine angemeldete Trademark. Die Eintragung als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt ist beantragt.

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